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Thema - Wissenswertes über Webdesing -

1. Brauche ich eine Homepage?

Immer mehr Menschen informieren sich zunächst mit Hilfe des Internets über Produkte und Dienstleistungen bevor sie in direkten Kontakt mit einem Unternehmen treten. Dadurch werden Unternehmen ohne Webseite unter Umständen erst gar nicht in Betracht gezogen. Der Internetaufritt wird immer mehr zum absoluten Muss im geschäftlichen Bereich.
Der Kunde überträgt seinen Eindruck von der Internetpräsenz direkt auf die gesamte Firma. Es ist deshalb entscheidend, dass die Seite in Qualität und Charakter dem Unternehmen entspricht.
Aber auch im privaten Bereich wird diese Art der Präsentation immer populärer. Die Angebote für kostenlosen Webspace ermöglichen es nahezu jedem, sich im World Wide Web zu präsentieren. Ob es um ein interessantes Hobby geht oder ein privater Blog online gestellt wird, für alles gibt es ein potentielles Publikum.
Am interessantesten ist eine eigene Homepage aber immer noch für den Verein oder Club. Hier bieten sich unzählige Möglichkeiten, sich den eigenen Mitgliedern oder den anderen Usern zu präsentieren. Ob es nun um die neusten Nachrichten oder Termine handelt oder z.B. die Fotos von der letzten Weihnachtsfeier gezeigt werden sollen, eine Internetseite bietet hier die perfekte Plattform!

2. CMS und Seitenpflege

Wenn der große Moment gekommen ist und Ihr Internetauftritt online ist, stehen in der folgenden Zeit weitere Arbeiten an. Die Seiten müssen aktualisiert und inhaltlich immer auf den neusten Stand gebracht werden.
Diese Aufgabe benötigt viel Zeit und Engagement, ist aber unerlässlich wenn man seine Besucher an die Homepage binden möchte.

Um Inhalte zu pflegen ist es nicht unbedingt notwendig HTML-Kentnisse zu besitzen. Content-Management-Systeme, kurz CMS, ermöglichen dieses und erfordern normale PC-Grundkentnnisse. Über eine Benutzeroberfläche auf dem heimischen PC werden die Inhalte direkt auf dem Server aktualisiert. Man schreibt die erforderlichen Texte und fügt Bilder ein wie in einem normalen Textverarbeitungsprogramm.
Ist man mit der Materie besser vertraut, greift man zu einem Editor (z.B. FrontPage oder Dreamweaver) und ist dann in der Lage, umfangreiche Änderungen durchzuführen oder seine Seiten den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen.

3. Gute Seiten, schlechte Seiten

Neben der Benutzerfreundlichkeit und der technischen Qualität spielen natürlich die angebotenen Inhalte einer Webpräsenz eine sehr wichtige Rolle bei der Realisierung Iihrer Homepage. Außerdem sollte die Zielgruppe im Vorfeld genau bekannt sein, damit die Inhalte entsprechend bereitgestellt werden können.
Eine "schlechte" Homepage hinsichtlich dieser Kriterien bietet eine unzureichende Führung der Benutzer (Navigation etc.), lange und unübersichtliche Einstiegsseiten, eine gewagte Farbgebung und verstreute oder zu versteckte Informationen.

Es liegt nicht in meinem Interesse irgendwelche Webauftritte zu bewerten, denn auch ich habe einmal einen Anfang gewagt und in der ersten Zeit meines Schaffens sicherlich viel falsch gemacht! Außerdem spielt die Größe des vorhandenen Budgets eine nicht unwesentliche Rolle wenn eine Internetseite in Auftrag gegeben wird. Professionelle Firmen leisten sicherlich mehr als jemand, der sich sein Wissen selbst angeeignet hat. Aber ein Informatikstudent oder Schüler hat meiner Meinung nach ebenso seine Daseinsberechtigung in dieser Branche wie ein professioneller Webdesigner. Immer vorausgesetzt, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt!

 
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