Schlotmann Design - Service "Layouttechnik"
 
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Inhaltsübersicht

  1. Tabellenlayout
  2. CSS
  3. Flash

Layout - Techniken u. Möglichkeiten -

1. Tabellenlayout

Tabellen dienen in erster Linie dazu Informationen und Daten übersichtlich darzustellen. Als Beispiel ließe sich hier eine Tabellenkalkulation in Excel nennen.
Zum Layouten von Webseiten wurde diese Technik nun etwas zweckentfremdet, denn Tabellen haben den entscheidenen Vorteil, dass sich ihre Inhalte auch tatsächlich an die gewünschten Position setzen lassen, perfekt zum Gestalten eines Layouts! So ist es relativ einfach Fotos, Buttons, Hintergründe und Texte in eine Internetseite zu integrieren. Auch die verschiedenen Browser stellen die Seiten problemlos dar.

Tabellenlayout entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen Aber diese Methode hat natürlich auch seine Nachteile!
Neben einem sehr großen Quellcode, der dadurch unter Umständen auch noch unübersichtlich sein kann, lässt sich das Layout schlecht auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten des Users einstellen. Eine größere Schriftart und eine gewohnte Auflösung stellt die Seite evtl. nicht richtig dar und das komplette Layout wird plötzlich "zerschossen", nichts ist mehr an seinem vorgesehenen Platz.
Ebenfalls schlecht gestaltet sich die Zugänglichkeit für sehbehinderte User, die sich das Web mit Hilfe eines Screenreaders vorlesen lassen. Was für das Aussehen der Seiten vorteilhaft sein kann, ist für die Textinhalte unter Umständen sehr nachteilig. Der Screenreader folgt strickt der Tabellenstruktur und kann so mitunter schon einmal die Texte etwas unlogisch erfassen.
Auch bei späteren Änderungen des Layouts entstehen mitunter Probleme, da sich diese wegen einer komplexen Verschachtelung der einzelnen Tabellen sehr schwer durchführen lassen. Aber auch Tabellen haben natürlich weiterhin ihre Funktion als Layoutmittel und bleiben, richtig eingesetzt, unverzichtbar!

2. CSS (Cassacading Stylesheets)

Einfach erklärt besteht eine Webseite, die mit dieser Technik erstellt wurde, aus vielen einzelnen "Kisten" die im Browserfenster übereinander, nebeneinander und ineinander gestapelt werden. Die Formatierungen von Schrift und anderen Elementen wird wiederum von gesonderten Dateien übernommen, den Stylesheets. Diese sind mit einer Fernsteuerung vergleichbar, die das Aussehen der Webseite beeinflussen.
Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) eine unterschiedliche Darstellung anzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung (zum Beispiel PDA oder Mobiltelefon) die Anzeige zu optimieren (geringere Seitenbreite und -höhe). Neben diversen Angaben zu Farben und Schriften bietet CSS die Möglichkeit, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen.
Einschränkungen für diese Methode können nur durch die verschiedenen Browser entstehen, die nicht alle CSS verstehen. Aber auch dieses Problem wird nach und nach beseitigt, sogar von der Firma Microsoft!

CSS ist barrierefrei und flexibel CSS bietet gegenüber dem Tabellenlayout entscheidende Vorteile. So erstellte Webseiten sind barrierefrei Accessibility, auf dt. Zugänglichkeit gebrauchstauglich Usability, auf dt. Brauchbarkeit und flexibel.
Stellen Sie sich vor, Sie falten Ihre Tageszeitung auf die Hälfte zusammen und der Inhalt passt sich automatisch dem verfügbaren Platz an. Das leistet CSS und ermöglicht so, dass jeder User Bildschirm und Browser seinen Bedürfnissen anpassen kann, aber trotzdem alle Inhalte optimal zu erreichen sind und lesbar bleiben.

3. Flash

Flash findet heutzutage auf vielen Webseiten Anwendung, sei es als Werbebanner, als Teil einer Website z. B. als Steuerungsmenü oder in Form kompletter Flash-Seiten. Durch diese sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete und den großen Kreativitätsmöglichkeiten findet Flash bei Webdesignern als auch bei Web-Benutzern viele Feunde.

Flash dient zur Darstellung multimedialer InhalteDa Flash ursprünglich ein reines Animationswerkzeug war, wurde es in der Vergangenheit oft ausschließlich für so genannte Intros auf Webseiten oder animierte Werbebanner eingesetzt. Später wurde Flash um ActionScript erweitert und erlaubte seitdem die Erstellung komplexer Websites oder die Programmierung browserbasierter Anwendungen. Durch die Kombination von Animation und Programmierung ist Flash besonders geeignet, interaktive Inhalte zu realisieren. Die Wirkungsweise eines Viertaktmotors zum Beispiel lässt sich so sehr anschaulich darstellen. Mit Hilfe von ActionScript lassen sich beispielsweise Online-Spiele oder multimediale Präsentations-CDs realisieren. Aufgrund seiner multimedialen Möglichkeiten werden in Flash häufig Video- oder Sounddateien eingesetzt. Da diese Formate meist größere Datenvolumen beanspruchen, kommen in Flash oft so genannte Preloader zum Einsatz, die einen Teil oder den ganzen Film zwischenspeichern. Da Flash ein streamendes Format ist, ist es jedoch auch möglich, Seiten zu bauen, die bei kleinen Bandbreiten ohne deutliche Wartezeiten sofort starten.

 
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